Marketing Freelancer

Sieben Orte, an denen man in Frankfurt Marketing Freelancer trifft

Frankfurt - Osthafen

 

Marketing Club Frankfurt

Mit Vereinen ist das so eine Sache und 360 Euro könnte man auch für einen Wochenendausflug nach Paris, Prag oder Posemuckel ausgeben. Und doch. Die Veranstaltungen des Marketing Clubs eröffnen neue Perspektiven und geben eine Möglichkeit zum Netzwerken. Außerdem gehören die mehr oder weniger aufmerksame Lektüre von „Absatzwirtschaft“ sowie das von Kopfschütteln begleitete Durchblättern von „Horizont“ einfach zum Leben eines Marketing Freelancers dazu – beide Publikationen sind in der Mitgliedsgebühr inbegriffen.

 

Cafébar im Kunstverein

Die vielfältigen Formen der modernen Mobilität machen manchen Menschen zu Recht Angst. Dem Marketing Freelancer ermöglichen diese vermeintlichen Fortschritte unter anderem das Arbeiten in einem Café. Ob informelles Meeting, konzentriertes Arbeiten oder kreative Ablenkung: für nur ein paar Euro bekommt man völlig neue Impulse in einem der ältesten Gebäude Frankfurts. Ausblick auf die sich sekündlich verändernde Altstadtkulisse inklusive.

 

Café im Liebighaus

Subjektiv betrachtet, zählt das Liebighaus, dessen Skulpturensammlung Kunstwerke von der Antike bis zum Klassizismus umfasst, zu den charmantesten Orten Frankfurts. Das dazugehörige Café überzeugt nicht nur mit dem für Leib und Seele notwendigen Kuchen, sondern auch mit drei geräumigen Stuben, in die viele Marketing Freelancer hineinpassen. Draußen im Garten sind zwar die Sitzmöglichkeiten begrenzt. Doch die Wahrscheinlichkeit, interessante Gespräche mit Fremden zu führen, steigt mit jedem zusätzlichen Grad Celsius bis ins Unendliche.

 

Lucille

Jeder Marketing Freelancer braucht mal eine Pause. Warum diese nicht mitten am Tag an einem der Tische im akustischen Zwischenraum des Lucille verbringen? Dort treffen Töne aus dem Restaurant-Lautsprecher und solche aus dem angeschlossenen „Memphis Records“ – Plattenladen aufeinander, während vor dem Fenster die Alltagshektik der Anderen vorbei schwirrt. Schließlich trägt man das ganze Freelancer-Risiko vor allem um der Freiheit willen.

 

IHK Frankfurt

Gehört ein Marketing Freelancer gleichzeitig zu den Gewerbetreibenden, greift er der Stadt finanziell unter die Arme: Er zahlt die Gewerbesteuer und den (ebenso wenig freiwilligen) IHK-Mitgliedsbeitrag. Als einen besonderen Freund von Freelancern betrachtet sich die IHK in Frankfurt deswegen nicht. Aber immerhin veranstaltet sie regelmäßig Events, die sich einer gewissen Beliebtheit erfreuen. Und das Börsengebäude, in dem die Kammer residiert, ist ja auch ganz hübsch anzuschauen.

 

Museum für Kommunikation

Ein wesentlicher Bestandteil von Marketing ist die Kommunikation. Ihre Geschichte, Gegenwart und Zukunft erlebt der Interessierte innerhalb der Dauerausstellung oder Wechselausstellungen mit Themenschwerpunkten wie „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“. Zudem findet hier jährlich die Future Convention statt, bei der Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik miteinander im Futur sowie Konjunktiv diskutieren.

 

Stadtbücherei Frankfurt

Ein Marketing Freelancer, der auf dem Wissensstand von gestern stehen bleibt, verliert schnell seine Glaubwürdigkeit. Damit das nicht passiert, schreiben schlaue Menschen und Möchtegern-Gurus jede Menge Bücher. In der Stadtbücherei darf der Wissensdurstige sowohl analoge Exemplare als auch digitale durchblättern, ohne seine Regale oder Speicherkarten zu belasten. Für nur 20 Euro im Jahr darf man sich sogar an kalten Wintertagen vor Ort aufwärmen und das kostenlose W-LAN nutzen.

 

Kennen Sie weitere Orte, an denen sich Marketing Freelancer in Frankfurt gerne aufhalten? Bitte behalten Sie Ihr Wissen nicht für sich.